Büro Hanspeter Oester Reto Pfenninger Architekten
Albisriederstrasse 232

Wir beschäftigen uns in den verschiedensten Massstäben mit der Gestaltung unseres Lebensraumes. Städtebauliche Studien, Architekturwettbewerbe und Bauprojekte sind unsere zentralen Themenfelder. 



Unsere Geschäftsleitung besteht aus Hanspeter Oester, Reto Pfenninger, Denise Ulrich und Andreas Weiz. Damit verfügen wir über ein umfangreiches Fachwissen in den Bereichen der planerischen Arbeit, in Forschung und Unterricht sowie der praktischen Ausbildung von Studierenden und Lernenden.



Neben unserem engagierten Team und den klassischen Fachspezialisten umfasst unser berufliches Netzwerk zahlreiche weitere Fachleute aus Bereichen wie Kunst und Bau, Denkmalpflege, Soziologie, Raumentwicklung und einer wachsenden Zahl weiterer verwandter oder weniger verwandter Disziplinen. Sie wecken immer wieder unsere Neugier und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Arbeit.

Hanspeter Oester

1969, dipl. Arch. ETH SIA

Hanspeter Oester hat von 1989- 1995 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Architektur studiert. Nach selbstständiger Arbeit hat er vier Jahre im Büro Schnebli Ammann Ruchat Menz gearbeitet und war danach bei agps architecture in Zürich tätig, davon 10 Jahre lang als Partner. Während dieser Zeit war er unter anderem für die Projekte Stellwerk RailCity in Winterthur, die Zurich International School in Adliswil und den Hauptsitz der International Union for Conservation of Nature in Gland verantwortlich, welcher mit dem Solarpreis Schweiz und der Auszeichnung „umsicht regards sguardi“ des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA ausgezeichnet wurde. Seit 2007 ist er Mitglied des SIA Sektion Zürich, für den er auch im Normenwesen tätig ist.

2013 folgt mit der Gründung von Hanspeter Oester Reto Pfenninger Architekten eine berufliche Neuausrichtung, zusammen mit Denise Ulrich und Andreas Weiz. Seit vielen Jahren gilt sein Interesse der gesellschaftlichen und baukulturellen Bedeutung einer Ressourcen schonenden Weiterentwicklung unseres Lebensraumes.

Reto Pfenninger

1963, dipl. Arch. HTL BSA

An der Ingenieurschule Winterthur und an der Akademie der Bildenden Künste München hat Reto Pfenninger Architektur studiert. Nach dem Studium war er von 1987 bis 1989 im Atelier Cube in Lausanne als Architekt tätig, danach langjähriger Partner bei agps architecture in Zürich. Während dieser Zeit war er u.a. für die Projekte der Wöschi Wollishofen, der Zurich International School in Adliswil, für die beiden Appartementhäuser Hohenbühl und Hohenrain und das Haus Trüb in Horgen verantwortlich. Er ist seit 2002 Mitglied des BSA, Ortsgruppe Zürich, und war von 2003 bis 2008 Mitglied der Stadtbildkommission Zug. Die Herausforderungen mit baukulturellen Fragestellungen im schweizerischen Kontext führten ihn 2006 als Dozent ans Institut Architektur der FHNW. Bis 2018 unterrichtet er im Bachelor und Master Architektur und Konstruktion. Seit 2019 begleitet er die Masterstudierenden am Institut Urban Landscape an der ZHAW.

2013 folgt die Neuausrichtung mit der Gründung von Hanspeter Oester Reto Pfenninger Architekten, zusammen mit Denise Ulrich und Andreas Weiz. Seit einigen Jahren ist die Auseinandersetzung mit der Agglomeration eines der Arbeitsschwerpunkte. Zu diesem Thema hat er 2016 im Verlag Triest «verDICHten» herausgegeben.

Denise Ulrich
1972, dipl. Arch. ETH

Denise Ulrich hat ihr Architekturstudium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich 2002 abgeschlossen. Sie ist seit der Gründung des Büros Hanspeter Oester Reto Pfenninger Architekten im Sommer 2013 Mitglied der Geschäftsleitung. Zuvor über 10 Jahre bei agps architecture ltd. in der Projektentwicklung und -umsetzung tätig, bringt sie ihre Erfahrung in der Auseinandersetzung mit planerischen Fragestellungen in allen Massstäben ein. Ihr Fachwissen im Umgang mit der gebauten Umwelt hat sie im Rahmen des CAS Gemeinde- und Stadtentwicklung der Hochschule Luzern das sie als Teil des MAS Denkmalpflege und Umnutzung an der Berner Fachhochschule absolvierte, erweitert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Departement Architektur der Berner Fachhochschule war sie 2017/18 am Aufbau des neuen Studienschwerpunkts «Architektur und Areal» für Masterstudierende beteiligt. Ihre Arbeit ist geprägt von der Absicht den Siedlungsraum zu begreifen um ihn im Wissen um die Zusammenhänge räumlicher, sozialer und wirtschaftlicher Veränderungen respektvoll weiterzuentwickeln.
Andreas Weiz

1981, Master of Arts FHNW in Architecture

Nach dem Architekturstudium an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Architektur arbeitete Andreas Weiz von 2008-2010 als Architekt bei Martin Evans Architects in London. 2010 bis 2013 war er bei agps architecture in Zürich in der Projektentwicklung tätig. Im Anschluss folgten bis 2015 Arbeiten als freischaffender Architekt in verschiedenen Kollaborationen und als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Architektur an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er schloss sich 2013 dem neugegründeten Büro Hanspeter Oester Reto Pfenninger Architekten an und trat 2015 der Geschäftsleitung bei. Seither beschäftigt er sich hauptsächlich mit der Entwicklung von Projekten in allen Massstäben. Sein Verständnis für den Kontext, die Auseinandersetzung mit städtebaulichen und gesellschaftlichen Fragestellungen spiegeln sich in seinen Projektbeiträgen wider.